Rasenmäher mit Akku-Betrieb

20 09 2011

Ein Akku-Rasenmäher ist eine gute Entscheidung

Gartenfreunde denen die Umwelt am Herzen liegt freuen sich. Denn endlich ist er da, der Rasenmäher der mit einem Akku betrieben wird! Geräuscharm und sauber schont dieses Gerät die Umwelt und auch die Natur im Garten.

Die Vorteile des Akku-Rasenmähers

Er ist vor allem leise und stört die Gartennachbarn weit weniger als ein Benzin- oder Elektrorasenmäher.
In dicht besiedelten Gebieten wird das mit Sicherheit ein Vorteil sein.
Der mit einem Akku betriebene Mäher gibt keine Abgase an die Umwelt ab. Es muss nicht erst Benzin eingekauft und umgefüllt werden. Das spart Arbeit wie auch die hohen Treibstoffkosten. Der Kraftstoff kann nicht mehr in den Rasen tropfen und wird beim Einfüllen nicht verschüttet. Auch die Hände und die Kleidung riechen nicht mehr danach. Im Gegensatz zum Elektrorasenmäher benötigt der mit einem Akku betriebene Rasenmäher kein Kabel. Die Gefahr beim Elektromäher, dass sich das Kabel um Sträucher wickelt oder dass es versehentlich durchgetrennt wird, besteht nicht mehr. Dies sind wichtige Sicherheitsaspekte, besonders dann wenn kleine Kinder im Garten spielen. Ein Akku-Mäher macht seinen Besitzer unabhängig vom Stromnetz im Garten sowie von der Tankstelle Der Akku-Mäher ist sehr wendig. Das wird noch verstärkt durch die Maße des Akku-Rasenmähers. Er ist meistens schmäler als der Benzin- und der Elektrorasenmäher. Das hat den Vorteil, dass dieser Rasenmäher in engere Gartenecken gut hineinkommt. Andererseits fallen die Bahnen von sehr großen Rasenflächen schmäler aus. Deshalb ist es nötig eine oder zwei Bahnen mehr zu mähen.

Wie funktioniert ein Akku-Rasenmäher

Zunächst wird der Akku aufgeladen. Dies dauert zwischen einer und drei Stunden. Nur ganz große leistungsstarke Geräte benötigen bis zu 24 Stunden Aufladezeit. Nach dem Auftanken des Akkus an der Steckdose kann der Mäher gleich starten. Die Hersteller machen genaue Angaben darüber, wie lange das Gerät im Einsatz bleiben kann, bevor es wieder aufgeladen werden muss. Dabei empfiehlt es sich, diese Zeit nicht völlig auszunutzen und den Akku nicht völlig leer werden zu lassen. Wer sehr große Rasenflächen an einem Tag bearbeiten möchte, sollte sich zwei Akkus für Rasenmäher anschaffen. Dies empfiehlt sich für große Rasenflächen über 1000 Quadratmetern. Wer es nicht so eilig hat und den Akku zwischendurch in Ruhe aufladen kann, kann sich die Anschaffung des zweiten Akkus für Rasenmäher sparen.

Überlegungen vor dem Kauf eines Akku-Mähers

Ein Nachteil des Akku-Rasenmähers ist derzeit noch sein Gewicht. Dies könnte beispielsweise an Hanglagen zum Problem werden. Akku-Rasenmäher eignen sich besonders gut für niedrigeres Gras. Wer also seinen Garten ständig mäht, für den ist der Akku-Rasenmäher das ideale Arbeitsgerät. Wer jedoch aus Zeitgründen weniger oft zum Mähen kommt, für den eignet sich der Benzin- oder Elektrorasenmäher eher. Denn diese Geräte nehmen es nicht übel wenn die Grashalme schon etwas länger gewachsen sind.

Akku-Rasenmäher gibt es auch zum kleinen Preis

Mittlerweile ist die Anschaffung eines Akku-Rasenmähers keine Preisfrage mehr. Denn die Kosten für dieses Gerät liegen jetzt etwa bei dem eines Benzinrasenmähers. Eine interessante Kostenersparnis ergibt sich zusätzlich daraus, dass der Akku-Rasenmäher kein Öl benötigt und keine Zündkerzen mehr besitzt.


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